Willkommen

Herzlich Willkommen auf der Website zu unserem 20-jährigen Kanzlei-Jubiläum!

Über uns

Wir sind eine mittelständische Steuerberatungsgesellschaft aus Mönchengladbach, die einem breiten Mandantenkreis alle klassischen steuerberatenden Tätigkeiten und viele weitere Leistungen anbieten kann.

Der Grundstock für die heutige Kanzlei wurde bereits 1989 durch Dirk Zimmermann in Form einer Einzelpraxis gelegt. Am 01.11.1996 erfolgte bereits gemeinsam mit Bruno Wiessner Gründung und Aufbau der Wiessner & Zimmermann Steuerberatungsgesellschaft mbH, die am 01.01.1997 dann ihre Tätigkeit offiziell aufnahm. Im Jahre 2002 sind wir in unsere derzeitigen Kanzleiräume im renommierten Denkmalbereich des Mönchengladbacher Nordparks gezogen. Seit 2006 schließlich ist Karsten Wiessner als Mitarbeiter in unserer Kanzlei tätig und mit erfolgreichem Abschluss des Steuerberaterexamens im April 2009 eine Säule unserer mittelfristigen Nachfolgeplanung.

Aufgrund unserer langjährigen Geschichte sowie der personellen Entwicklung unserer Kanzlei sind wir bereits heute glücklicherweise in der Lage, auf ein gewachsenes und vor allem umfassendes Beratungspotential zurückgreifen zu können.

Unsere Geschichte

Im Folgenden möchten wir Sie mitnehmen auf eine kleine Zeitreise durch die letzten 20 Jahre seit Gründung unserer Kanzlei. Viel hat sich verändert in diesen 20 Jahren und in den kommenden 20 Jahren wird sich der (technische) Wandel eher weiter beschleunigen denn verlangsamen.

Chronik

Vor Gründung

1989: Gründung einer Einzelkanzlei durch Dirk Zimmermann

1992 : Lydia Lorentz tritt Ihre Arbeit bei Dirk Zimmermann an.

1994: Anja Spensberger beginnt bei Dirk Zimmermann ihre Ausbildung

1996: Abschluss des Gesellschaftsvertrags und Eintragung der Wiessner &Zimmermann GmbH in das Handelsregister.

1997

Aussetzung der Vermögensteuer zum 1. Januar. 

Der Neue Markt wird an der deutschen Börse gestartet.

1998

Nachdem die Rheinarmee das Gelände des Nordparks geräumt hat wurde es von der Stadt Mönchengladbach durch die eigens für diesen Zweck gegründete Wirtschaftsförderung Mönchengladbach (WFMG) aus dem Bundeseigentum gekauft und privatisiert.

Die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union beschließen in Brüssel die Einführung des Euro.

Die Europäische Zentralbank wird als Rechtsnachfolgerin des Europäischen Währungsinstituts gegründet und bereitet die dritte und letzte Stufe der Europäischen Währungsunion, die Einführung des Euro als Gemeinschaftswährung, vor.

1999

Senkung des Körperschaftsteuersatzes von 45% auf 40% zum 1. Januar 1999.

Der Euro wird in elf Staaten der EU als Buchgeld eingeführt.

2000

Dank guter Vorbereitung konnten die y2k-Probleme (ein Bug aufgrund zweistelliger Notation von Jahreszahlen) weitestgehend abgefedert werden.

2001

Einführung des Halbeinkünfteverfahrens und Senkung des Körperschaftsteuersatzes auf 25% zum 1. Januar 2001.

Die deutschsprachige Wikipedia wird gegründet.

Der iPod von Apple kommt auf den Markt.

2002

Die Wiessner & Zimmermann StBGmbH zieht in ihre heutigen Kanzleiräumde im Mönchengladbacher Nordpark.

2003

Beginn des Dritten Golfkriegs: Die Regierung Deutschlands stellte sich zusammen mit Frankreich im Irak-Konflikt gegen die Kriegspolitik der USA und Großbritanniens, was die transatlantischen Beziehung beeinträchtigte.

2004

Das Stadion von Borussia Mönchengladbach wird mit einem Kleinturnier, an dem neben der Borussia der FC Bayern München und AS Monaco teilnahmen, feierlich eröffnet.

2005

Der Hockeypark - der heutige SparkassenPark - ist Ende 2005, früher als ursprünglich geplant, fertiggestellt worden und bietet bis zu 12.000 Menschen Platz. Er ist damit das größte Hockeystadion Europas. Es war die alleinige Spielstätte der Feldhockey-Weltmeisterschaft der Herren 2006.

Nokia stellt sein erstes Internet-Tablet (Nokia 770) auf dem LinuxWorld Summit in New York vor.

2006

Karsten Wiessner steigt in die Wiessner & Zimmermann StBGmbH ein.

2007

Apple stellt das iPhone vor und macht dadurch internetfähige Smartphones für eine breite Masse Kunden interessant.

2008

Fall des Briefmonopols der Deutschen Post AG.

Barack Obama wird als erster Afroamerikaner zum Präsidenten der Vereinigten Staaten gewählt.

2009

Im Zuge der Unternehmenssteuerreform tritt am 01.01. die Abgeltungssteuer auf Kapitalerträge in Kraft.

2010

Der Europäische Rat beschließt die Einrichtung des Europäischen Stabilitätsmechanismus („Euro-Rettungsschirm“) mit einem Umfang von 750 Milliarden Euro. Die griechische Finanzkrise zieht eine Eurokrise nach sich.

2011

In Deutschland - u.a. in Mönchengladbach - findet die 6. Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen statt. Die Japanerinnen bezwangen die USA mit 5:3 n.E. und errangen ihren ersten WM-Titel.

Der "arabische Frühling" verändert den Nahen und Mittleren Osten und damit auch die Welt.

2012

Einführung der e-Bilanz für Wirtschaftsjahre, die ab 2012 beginnen.

2013

Der Whistleblower Edward Snowden enthüllt u. a. das Überwachungsprogramm PRISM und löst damit eine Überwachungs- und Spionageaffäre aus. Dadurch werden einer breiten Öffentlichkeit aber auch die negativen Folgen der zunehmenden Digitalisierung bewusst.

2014

Deutschland gewinnt die Fußball-Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien im Finale mit 1:0 gegen Argentinien.

Die auch als "Belegabruf" bezeichnete "vorausgefüllte Steuererklärung" wird seit Januar 2014 angeboten. Damit können Steuerpflichtig und insbesondere deren Berater die an das Finanzamt elektronisch übermittelten Daten ebenfalls elektronisch abrufen.

Im Juni wurde der Vertrieb der gedruckten Brockhaus Enzyklopädie eingestellt. Durch Online-Angebote wie Wikipedia wurde sie überflüssig.

2015

Das Mooresche Gesetz feiert seinen 50sten Geburtstag. Es besagt, dass sich die Leistung von Schaltkreisen regelmäßig verdoppelt; je nach Quelle werden 12 bis 24 Monate als Zeitraum genannt. Dieser Technologiefortschritt bildet eine wesentliche Grundlage der „digitalen Revolution“.

Die "Flüchtlingskrise" erschüttert Deutschland, Europa und die Welt.

2016

Dem spezialisierten Computerprogramm AlphaGo gelingt es, in einer Wettkampfserie Lee Sedol - einen der weltbesten Go-Spieler - zu deklassieren. AlphaGo kombiniert Techniken des maschinellen Lernens und der Traversierung.

Die DATEV eG feiert ihren 50sten Geburtstag. Sie zählt heute zu den größten Informationsdienstleistern und Softwarehäusern in Europa. So belegt sie Platz 4 im Ranking der deutschen Softwarehäuser (Quelle: Statista). Mit ihren Lösungen verbessert die 1966 gegründete Genossenschaft mit Sitz in Nürnberg gemeinsam mit ihren Mitgliedern die betriebswirtschaftlichen Prozesse von 2,5 Millionen Unternehmen, Kommunen, Vereinen und Institutionen.

2017

Mit dem Gesetz zur Modernisierung des Besteuerungsverfahrens, das am 01.01.2017 in Kraft tritt, wird der rechtliche Rahmen gesetzt, um das Verfahrensrecht in steuerlicher Sicht zukunftsfest zu machen.

Fortsetzung folgt ...

Ausblick

Vision

Unser Wunsch ist es, unsere Kanzlei mittelfristig zu einem regional führenden Beratungsunternehmen mit einem breiten Dienstleistungs- und Servicespektrum weiter zu entwickeln. Wir möchten für mittelständische Unternehmen der verschiedensten Branchen ein potentieller Partner sein! Wir möchten uns mit unserer Arbeit und unserem Auftreten nicht nur auffallend von berufsnahen Dienstleistern, sondern auch von anderen Berufsträgern merklich abheben. Wir wollen den Bestand unseres Unternehmens dadurch langfristig nicht nur festigen, sondern auch ausbauen.

Ziele

Durch eine an steigende Anforderungen angepasste Betreuung wollen wir für unsere Mandanten und einen echten Mehrwert schaffen. Integrativer Bestandteil unserer Arbeit ist, unsere Mandanten auch bestmöglich im Rahmen von Prüfungen und Veranlagungen insbesondere gegenüber den Finanzbehörden zu vertreten.

Routineprozesse sollen so wenig wie möglich, aber so weit wie nötig, automatisiert und digitalisiert werden. Die gewonnene Zeit möchten wir in individuelle Beratung und weitere Serviceleistungen für unsere Mandanten investieren. Insbesondere von effizienteren Bearbeitungsprozessen der daraus resultierenden Möglichkeit, unser Spektrum an Serviceangeboten auszubauen erhoffen wir uns nachhaltig eine signifikante Steigerung des Mehrwerts unserer Leistungen.

Um den steigenden Anforderungen gerecht werden und unsere Vision in die Tat umsetzen zu können, möchten wir die personelle Besetzung der Kanzlei in den kommenden Jahren qualitativ wie quantitativ weiter an die wachsenden Bedürfnisse unserer Mandanten anpassen. Hierfür notwendige Kompetenzen versuchen wir selbst zu generieren und über ein erlesenes Netzwerk von ausgesuchten Partnern zu ergänzen.

Fachkompetenz und Fortbildungsbereitschaft unserer Mitarbeiter ist dabei selbstverständlich und wird von uns durch ein systematisches Ausbildungskonzept unterstützt. Die Zufriedenheit unserer Mitarbeiter ist dabei unabdingbar um Motivation und mithin die Qualität der Leistung auf dem bei uns konstant hohen Niveau zu halten.

Mehr

Steuerberatung im Wandel der Digitalisierung

Die fast vollständige Digitalisierung der weltweit gespeicherten Informationsmenge z.B. vollzog sich in weniger als 10 Jahren um die Jahrtausendwende. Der Anfang war die Entwicklung des Computers in den 1940er Jahren. Unter anderem Konrad Zuse, baute die ersten funktionstüchtigen Geräte dieser Art. 1967 wurde der Taschenrechner entwickelt, in den 1970er Jahren wurden Computer dann langsam für jedermann erschwinglich. In den 1980er Jahren kamen u.a. die CD und der (noch analoge) Videorekorder, in den 1990er Jahren Mobiltelefone, Roboter, das Internet, die DVD, Computeranimationen und mehr. Schlagworte wie New Economy, neue Medien und Digitalisierung, später Web 2.0 und Cloud haben insbesondere die letzten beiden Jahrzehnte nachhaltig geprägt, heute sind wir Teil einer digitalen Revolution und die Zukunft gehört der Industrie 4.0.

Auch an Steuerberatung und Finanzverwaltung ist die digitale Revolution nicht spurlos vorbeigegangen. Schien es anfangs, als würden Staat und Verwaltung nur zögerlich dieses „Neuland“ betreten wollen, so haben sie in den letzten Jahren eine immense Aufholjagd gestartet. Die elektronische Übermittlung von Steuererklärungen gehört seit 2011 zur Pflicht und auch Bilanzen müssen mittlerweile auf diesem Weg an Finanzamt und Bundesanzeiger gesendet werden. Darüber hinaus sind viele weitere Stellen mittlerweile gezwungen, ihre Daten direkt elektronisch an das Finanzamt zu übermitteln. Auch wir als Steuerberater können digitalen Einblick in Steuerkonto und vorliegende Daten beim Finanzamt nehmen. Im Rahmen der Veranlagung setzt man zwischenzeitlich auf ein computergesteuertes Risikomanagementsystem, die rechtlichen Grundlagen für den „Sachbearbeiter Computer“, der auch Steuerbescheide erlassen darf, wurden zum 01.01.2017 mit einer der größten Reformen der Abgabenordnung seit mindestens 50 Jahren gelegt. In der Betriebsprüfung setzt man heute ebenso verstärkt auf mathematisch-technische Verfahren zur Ermittlung von Ungereimtheiten, bevor man überhaupt in die Belege schaut.

Steuerberater waren allerdings schon immer das Getriebe im Motor der Digitalisierung. Als Beispiel sei hier die DATEV eG – unser berufsständischer Partner – angeführt: sie wurde bereits vor über 50 Jahren von 65 Steuerbevollmächtigten im Kammerbezirk Nürnberg gegründet, um die Buchführung ihrer Mandanten mit Hilfe der EDV zu erledigen. Das erste DATEV eigene Rechenzentrum wurde dann 1969 durch Franz-Josef Strauß eröffnet und war somit die erste „Cloud“ in Deutschland – lange bevor es diesen Begriff überhaupt gab.

Mit unserer Kanzlei in die Zukunft

Selbstverständlich wollen auch wir unsere Kanzlei fit für die Zukunft machen. Und die Zukunft ist digital! Ausbau und insbesondere die Transformation unseres Leistungsspektrums ist für dabei der entscheidende Erfolgsfaktor. Deshalb stellen wir unser Jubiläumsjahr unter das Zeichen der Digitalisierung.

Eine moderne Kanzlei-Infrastruktur mit aktuellster Hard- und Softwareausstattung – als Grundlage für effiziente und mithin schnelle Bearbeitungsprozesse – war für uns von Beginn an ein entscheidender Erfolgsfaktor. Neben den Leistungsprogrammen der DATEV (Kanzlei-Rechnungswesen, SteuernBasis uvm.) setzen wir seit einigen Jahren bereits gewinnbringend ein Dokumentenmanagementsystem zur Digitalisierung unserer Akten ein und schöpfen die Möglichkeiten der elektronischen Zusammenarbeit mit der Finanzverwaltung (authentifizierte Übermittlung von Erklärungen, elektronische Einsichtnahme in das Steuerkonto, Abruf von Mandantendaten, Übermittlung von Steuerbescheiden) weitestgehend bereits aus. Daneben haben wir erfolgreich für unsere Mandanten DATEV UnternehmenOnline eingeführt, bauen dieses Angebot künftig weiter aus und können in Zusammenhang hiermit weitere Dienstleistungen anbieten. Auf die zunehmende Computerisierung der Betriebsprüfung haben wir ebenfalls bereits reagiert und bieten mit unserem Revisionswesen eine Vorabprüfung von Buchhaltung auf statistische Anomalien an. Natürlich stehen wir stehen ebenso unseren Mandanten aufgrund eigener, persönlicher Erfahrungen im IT- und EDV-Bereich beim Update auf Industrie 4.0 jederzeit beratend und unterstützend zur Seite.

In den kommenden Monaten und Jahren werden wir weiterhin kontinuierlich daran arbeiten, unsere Kanzlei zu digitalisieren und vor allem unsere Leistungen - analog zur Industrie - auf die Version 4.0 zu updaten. Insbesondere unseren Mandanten wollen wir dadurch zukunftsorientierte Leistungen sowie jedweden erdenklichen Service bieten und mit ihnen gemeinsam die Welt 4.0 gestalten.

Kontakt

Ihr Beratungsteam

... im Mönchengladbacher Nordpark

Bruno Wiessner, Dirk Zimmermann
Steuerberater

Wiessner & Zimmermann Steuerberatungsgesellschaft mbH
Konrad-Zuse-Ring 18
41179 Mönchengladbach

Telefon +49 (2161) 57 316 - 0
Telefax +49 (2161) 57 316 - 22

Internet: http://www.w-z-gmbh.de
E-mail: steuerkanzlei(at)w-z-gmbh.de

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